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Fukushima gedenken - Grohnde abschalten!
Demo und Kundgebung 11. März 2012, 13 Uhr Opernplatz Hannover

Am 11. März 2012 dauert die Katastrophe von Fukushima schon ein Jahr an. An diesem Tag gedenken wir der Opfer in Japan und wenden uns gegen die weitere Nutzung der Atomenergie.
Die Anti-AKW-Bewegung ruft bundesweit zu sechs Demos auf: In Hannover (AKW Grohnde), an den AKWs Brockdorf, Gundremmingen und Neckarwestheim, an der Urananreicherungsanlage Gronau und an der Asse.
Hannover liegt nur 45 km nordöstlich des AKW Grohnde - in der Hauptwindrichtung.
Im Umkreis von 60 km leben drei Millionen Menschen, dabei ist es Störfall-Spitzenreiter. Grohnde hat mehr meldepflichtige Ereignisse, als jedes andere deutsche AKW. Jeden Tag kann es zu einem Unfall kommen.
Der Stahl, der in den 70er Jahren in Grohnde verbaut wurde, hat eine zu hohe Festigkeit und neigt zu spontanen Rissen. Sogar die Reaktorsicherheitskommission hatte schon damals Bedenken.
Wir sagen: Jetzt Schluss damit! Abschalten!

www.fukushima-2012.de
Flyer "Fukushima gedenken - Grohnde abschalten! (pdf)"

Vorsicht: Revision im AKW Grohnde

Am 6.-20. April 2012 werden im AKW Grohnde wieder Brennelemente gewechselt. Die Strahlenbelastung ist dann vermutlich wieder besonders hoch.
Plusminus berichtete dazu am 21.6.2011.

Alte Meiler bleiben am Netz - Die Gefahren des AKW Grohnde

Die neue Info-Broschüre der Regionalkonferenz Grohnde.
Im Buchhandel unter ISBN: 978-3-922883-27-2
Oder direkt bei uns: BIU, Stephanusstr.25, 30449 Hannover

BIU kritisiert Atomplan der Bundesregierung

Das Modell der Bundesregierung ist leider kein Atomausstieg so schnell wie möglich, sondern eine Laufzeitverlängerung in klein. Neun AKW bekommen im Durchschnitt sogar noch eine Laufzeitverlängerung von 2 Jahren gegenüber dem rotgrünen Konsens-Gesetz von 2002.
Pressemitteilung zum Plan der Bundesregierung (pdf)
Grafik Laufzeitverlängerung Vergleich (pdf)

Nach der Schule? - Engagieren!

Zum 1. September suchen wir wieder engagierte Menschen, die bei uns ein Freiwilliges Ökologisches Jahr oder einen Bundesfreiwilligendienst machen.
Wir bieten interessante Themen, nette KollegInnen und 235 Euro Taschengeld.
Zum FÖJ bitte möglichst bald bewerben, Bufdi auch später. mehr Infos

Neue Öffnungszeiten

Die Abschaffung des Zivildienstes hat auch bei uns Folgen.
Wir müssen unsere Öffnungszeiten etwas einschränken.
Wir öffnen jetzt vormittags erst um 11 Uhr.
Also ab sofort:
Mo-Do 11-18, Fr 11-16 Uhr

Die 10 wird oberirdisch ausgebaut!

Es ist entschieden: Für die Straßenbahnlinie 10 wird kein neuer Tunnel gebaut:
SPD und Grüne haben sich verständigt, dass die Strecke oberirdisch zum Raschplatz ausgebaut wird.
Das ist ein wirklicher Gewinn für den Öffentlichen Nahverkehr und auch ein Erfolg für die BIU. Jahrelang haben wir uns dafür eingesetzt.
zur "Kurzfassung unserer Broschüre "Mittendrin statt drunterdurch" von BIU / VCD

Niederflur für mehr Komfort

Die Region Hannover hat für die Stadtbahnlinie 10 in einer Arbeitsgruppe die alte Hochflurtechnik mit einer neuen Niederflurtechnik vergleichen lassen.
Ergebnis:
1. Niederflur ist machbar.
2. Hoch- und Niederflur haben Vor- und Nachteile.
Niederflur ist im Straßenraum besser und deshalb beim wichtigen Ausbau des Öffentlichen Nahverkehrs besser, soll aber teurer sein.
Ob die Zahlen einer Überprüfung standhalten wird sich zeigen, die erklärte Niederflur-Gegnerin Üstra hat am Gutachten mitgeschrieben.

"Chancen für/durch Niederflurbahnen" (BIU / VCD)

Erste Stellungnahme BIU / VCD zum Gutachten (12.02.2012, pdf)

die Präsentationen der Region Hannover


© Bürgerinitiative Umweltschutz e.V. (BIU), Hannover
http://www.biu-hannover.de